Nach einem problemlosen Flug (mal abgesehen von dem am Flughafen in Istanbul konfiszierten Sackmesser...) bin ich mitten in der Nacht, um 01.30 Uhr in Amman gelandet:-) Am Flughafen erwartete mich bereits Silvan (http://blog.silvankaufmann.ch/), mein WG-Partner für die nächsten Monate. Super und nicht selbstverständlich, dass er auf seinen wohlverdienten Schlaf verzichtete und mich abholen kam! Mit seiner Hilfe fanden wir schnell ein Taxi, verstauten das Gepäck im Kofferraum und auf dem Dach (mein Velo fand trotz meiner leichten Bedenken nur dort Platz...) und fuhren dann die ca. 30 km bis zur Wohnung. Nach kurzer Besichtigung der grosszügigen Wohnung (die natürlich nicht ganz mit Schweizer Standards mithalten kann) ging es endlich ins Bett...
Da in islamischen Ländern Freitag und Samstag das Wochenende bilden, konnte ich gleich zu Beginn meines Aufenthaltes zwei freie Tage geniessen:-) Nach längerem Ausschlafen machten Silvan und ich uns auf in Richtung City Centre von Amman. Da unsere Wohnung ziemlich weit ausserhalb liegt, sind wir dabei auf die zum Glück günstigen und zahlreichen Taxis angewiesen. Silvan (mein sympathischer Guide...) führte mich durch die hektische Innenstadt vorbei an belebten, lauten Märkten und durch überfüllte, dreckige Strassen, wo sich keiner an irgendwelche Verkehrsregeln gebunden fühlt... Nun war ich richtig in Jordanien, in dieser für mich so fremden arabischen Welt angekommen! Später spazierten wir zum gut erhaltenen, eindrücklichen Römischen Theater und besichtigten das Museum. Zum Schluss stiegen wir auf einen der vielen Hügel in Amman und genossen unser Nachtessen im Wild Jordan Café bei herrlichem Blick über die Stadt. Am nächsten Tag nahm ich es gemütlich: Ich erkundigte lediglich ein wenig die Umgebung und besichtigte meinen zukünftigen Arbeitsort, die in der Nähe unserer Wohnung liegende RSS (Royal Scientific Society).
Am Sonntag stand dann mein erster Arbeitstag auf dem Programm! Ja, das ist halt die Konsequenz eines freien Freitags... Ich wurde von allen sehr herzlich empfangen und bekam das Gefühl, dass ich hier eine gute Zeit erleben werde:-) Die ersten Arbeitstage geht es mal hauptsächlich darum, alle meine Bezugspersonen kennenzulernen, die Ökobilanzierungs-Software zu installieren (das scheint aufgrund von Lizenz-Engpässen etwas schwieriger zu werden...), diversen Bürokram zu erledigen, Termine abzumachen und Unterlagen zu besorgen... Aber ich bin guter Dinge und hoffe, dass es bald so richtig losgehen kann mit meiner Master Thesis!
Da in islamischen Ländern Freitag und Samstag das Wochenende bilden, konnte ich gleich zu Beginn meines Aufenthaltes zwei freie Tage geniessen:-) Nach längerem Ausschlafen machten Silvan und ich uns auf in Richtung City Centre von Amman. Da unsere Wohnung ziemlich weit ausserhalb liegt, sind wir dabei auf die zum Glück günstigen und zahlreichen Taxis angewiesen. Silvan (mein sympathischer Guide...) führte mich durch die hektische Innenstadt vorbei an belebten, lauten Märkten und durch überfüllte, dreckige Strassen, wo sich keiner an irgendwelche Verkehrsregeln gebunden fühlt... Nun war ich richtig in Jordanien, in dieser für mich so fremden arabischen Welt angekommen! Später spazierten wir zum gut erhaltenen, eindrücklichen Römischen Theater und besichtigten das Museum. Zum Schluss stiegen wir auf einen der vielen Hügel in Amman und genossen unser Nachtessen im Wild Jordan Café bei herrlichem Blick über die Stadt. Am nächsten Tag nahm ich es gemütlich: Ich erkundigte lediglich ein wenig die Umgebung und besichtigte meinen zukünftigen Arbeitsort, die in der Nähe unserer Wohnung liegende RSS (Royal Scientific Society).
Am Sonntag stand dann mein erster Arbeitstag auf dem Programm! Ja, das ist halt die Konsequenz eines freien Freitags... Ich wurde von allen sehr herzlich empfangen und bekam das Gefühl, dass ich hier eine gute Zeit erleben werde:-) Die ersten Arbeitstage geht es mal hauptsächlich darum, alle meine Bezugspersonen kennenzulernen, die Ökobilanzierungs-Software zu installieren (das scheint aufgrund von Lizenz-Engpässen etwas schwieriger zu werden...), diversen Bürokram zu erledigen, Termine abzumachen und Unterlagen zu besorgen... Aber ich bin guter Dinge und hoffe, dass es bald so richtig losgehen kann mit meiner Master Thesis!
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